60. Xantl Ball gut besucht

Veröffentlicht am - Redakteur: Eva Seifried

Am Samstag, 20.01. stieg in der Mehrzweckhalle der 60. Xantl Ball. Er war zwar nicht ausverkauft, aber doch bestens besucht. Als Masken tobten Minions, Nonnen, ein ägyptischer Pharao mit Königin, Hexen, Feen oder auch Piraten durch den Saal. Die Band „D'Urwaidler“ sorgte für Stimmung mit „Rockn'n Roll“, Bayerischen Polkas oder mit Hits von DJ-Ötzi, „Ein Stern“ der „Schickeria“ oder „Weil i di mog“ für Stimmung, Tanz- und auch Schunkelmusik. Auch der „Wahnsinn“ fehlte nicht. Gegen Mitternacht zog eine Polonaise durch den Saal. Xantl-Vorstand Oliver Pöhnl verlieh den „Xantl-Orden“ an Andras Janner und Christian Krüger. Der Orden hat eine Besonderheit. Er muss bei jedem Xantl-Ball getragen werden, ansonsten muss derjenige der ihn vergessen hat, alle anderen anwesenden Ordensträger in die Bar einladen. „Das hatten wir schon mal“, war der Kommentar. Legendär sind auch bei den Xantl-Bällen die Auftritte der Vorstandschaft und auch der „Jungen Xantl“ Diesmal gab es einen Rückblick über die Show-Acts der letzten zehn Jahre. Da es ja immer viel Abfall nach so einem Ball gibt, trat eine Kolonne Müllmänner in Erscheinung die erst mal kräftig die Tanzfläche fegte. Angeleitet von Richard Kammerer waren hier die jungen Xantl: Johannes und Alexander Lippik, Sebastian Heiß und Luca Kammerer am Werk. Dann ging aber die Post ab. Zum Kulthit: Mahna-Mahna von Piero Umiliani tauchten hier wie bei der Muppets-Show oder der Seesamstraße zum Musik-Rhythmus Figuren aus den Müllcontainern auf. The Beast wurde dargestellt von Tobias Krüger und in den Containern steckten auch noch Johann Riedel, Stefan Lippik, Thomas Voigt und Wolfgang Janner. Nach weiteren Tanzrunden zeigten die „älteren Xantl“ wie es bei den Stammtischen im Vereinslokal „Hauptmann“ auf dem Männerklo zugeht und wie die Herren sich da gegenseitig „helfen“. Für Lacher sorgten hier Wolfgang Janner, Thomas Voigt und Richard Kammerer. Drauf folgte gleich eine weitere „Heiße Nummer“. Die „Xantl-Classics“ traten auf und spielten mit heruntergelassenen Hosen mit ihrem besten Stück virtuos Piano. „We will rock you“ und „Highway to Hell“ sorgte neben einem klassischen Stück für Beifallsstürme. Maximilian Merk, Markus Schieder, Toni Stengel und Oliver Pöhnl ernteten Begeisterungspfiffe. Sexy war natürlich auch noch die Zugabe mit Drums und Gitarren. Nach den Show-Einlagen kam die Party so richtig in Schwung. Die Xantl-Bar war bestens besucht, des Öfteren kam auch die Xantl-Kanone mit lautem Knall zum Einsatz und das Mehrzweckhallenteam sorgte mit Schnitzel, Currywurst, Schaschlik, Leberkäs- oder Lachs-Semmeln für die richtige Unterlage. Xantlball-Nächte sind lang, die letzten Gäste gingen erst nach 5 Uhr früh nach Hause, einige davon mussten sich aber schon wieder um 10 Uhr in der Mehrzweckhalle zum Aufräumen einfinden.

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