Benefizkonzert für das Kinderhaus St. Elisabeth

Veröffentlicht am - Redakteur: Eva Seifried

Gospelchor „Hope and Joy“ zusammen mit Kindern des Kinderhauses St. Elisabeth am Altar.

Am Sonntag, 1. Oktober war die katholische Kirche St. Peter- und Paul so gut besucht wie sonst nur am Heiligen Abend. Die Besucher standen noch im hinteren Kirchenraum und auf der Empore und alle Sitzplätze waren besetzt. Der Gospelchor „Hope and Joy“ unter Leitung von Remona Fink und Max Braun am Keyboard gab ein Benefizkonzert für das Kinderhaus St. Elisabeth. Nach dem Einzug der Sängerinnen und Sängern in den blau-goldenen Roben mit „This little light“ folgten die Kindergartenkinder mit Jessica Fink. Auch die Kleinen zogen singend mit: „Gottes Liebe ist so wunderbar“ in die Kirche ein. Dann bestätigten die Jüngsten noch: „I am not forgotten“ und zusammen mit „Hope and Joy“ startete dann „The Train“.

Viele Kindergartenkinder machten begeistert mit doch einzelne hielten nach Mama und Papa Ausschau und waren dann froh als sie aus dem Mittelpunkt der Aufmerksamkeit wieder zurück zu ihren Eltern kamen. Remona Fink bedankte sich bei Pfarrer Stephan Rödl dass er die Kirche für das Konzert zur Verfügung gestellt hat. Auch Pfarrvikar Dr. Bruno Kasongo Ndala hatte Freude am Konzert. „I`ll make it home someday“ (Weil Gott mich führt werde ich zu ihm nach Hause kommen) und „We lift your names up high“ (Wir verehren die Namen Gottes so wie die Engel „Heilig, heilig, heilig singen“ waren lebhaftere Gospelsongs. Bei „Halleluja Amen“ wo sich sanfte, ruhige mit stimmgewaltigen Passagen abwechseln, glänzte Hans Gallersdörfer als Solist. Ein schwungvolles Lied war auch „Dayspring“ (Gott ist wie ein neuer Morgen) gefolgt von „Victory is mine“ Nicht fehlen durfte auch Amazing Grace mit Solo von Remona Fink. Bei „I am not forgotten“ hatte Anna Träger einen Solopart und bei „Teardrops“ erfreute Carmen Weiße als Solistin. „Amen“ ist der Klassiker wo das Publikum kräftig mitsingen darf und kann und die Sängerinnen und Sänger durch die Kirche ziehen.

Damit es für die vielen Kinder die mit ihren Eltern dabei waren, nicht zu lange dauerte, wurde das Programm verkürzt und es erklang dann schon: „Oh happy Day“. Ein glücklicher Tag war es für das Kinderhaus mit Leiterin Doris Weigl, denn die Besucher spendeten 1.224 Euro für das Kinderhaus. Pfarrer Rödl bedankte sich bei „Hope and Joy“ für den begeisterten Einsatz für das Manteler Kinderhaus. Einzelne Lieder wurden von Michaela Heisig, Irmi Ohla, Selma Teichmann und Tina Braun angekündigt und erklärt. Nach begeistertem Beifall gab es noch „Mighty Wind“ als Zugabe und mit dem Refrain „Let it overflow“ zog der Chor aus der Kirche und bildete draußen für die Besucher ein singendes Spalier.

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