SPD und AsF besichtigen Retourenzentrum der Firma Witt

Veröffentlicht am - Redakteur: Eva Seifried

Bereits im letzten Frühjahr hatten der SPD-Ortsverein und die Frauen der ASF zu einer Besichtigung des Warenverteilzentrums der Witt-Gruppe am Brandweiher eingeladen. Weil diese Veranstaltung so informativ war, hatten die Organisatoren, Alfred Schaller und Traudl Ucles, schon damals ins Auge gefasst, interessierten Teilnehmern auch eine Führung durch das Retourenzentrum von Witt in Ullersricht zu ermöglichen. Am Samstag, den 27. Oktober, war es nun soweit: erneut erwartete Theo Kneidl die Gruppe und erklärte ausführlich und für den Laien verständlich, wie die Rücksendungen der Kunden ausgepackt, geprüft, datenmäßig erfasst, neu verpackt und anschließend in den „größten Kleiderschrank der Oberpfalz“ zurückgehängt werden, bis sie bei der nächsten Bestellung wieder „hervorgeholt“ werden, um erneut auf die Reise zu einem Kunden zu gehen. Der hohe Automatisierungsgrad beeindruckte die 13-köpfige Gruppe ebenso wie die Vorstellung, dass eine Verpackungsmaschine allein schon so viel kostet wie ein stattliches Eigenheim. Höchst interessant war es auch, den fleißigen Mitarbeitern beim Umgang mit der modernen Technik über die Schulter zu sehen. Sie arbeiten im Schichtbetrieb an sechs Tagen in der Woche daran, dass die Kunden ihre Rücksendungen so schnell wie möglich wieder gutgeschrieben bekommen. Mit einer Retourenquote von 25% liege Witt unter denjenigen der Konkurrenten, informierte Theo Kneidl. Dennoch ist in Ullersricht immer viel zu tun und davon konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nun ein eigenes Bild machen.

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