Schlauchziehwettbewerb am Faschingssonntag

Veröffentlicht am - Redakteur: Eva Seifried

Die meisten Zuschauer, die dem Gaudiwurm am Faschingssonntag am Straßenrand zujubelten, folgten den Wägen dann auch zum VfB-Sportplatz. Dort gab es zur Stärkung Kücheln und Kaffee, Brezen, Bratwurstsemmeln und Hamburger und natürlich nichtalkoholische und auch alkoholische Getränke. Beim Schlauchziehwettbewerb fungierte dann Bürgermeister und Kartellvorsitzender Richard Kammerer als „Stadionsprecher“ und Bernd Bösl als Schiedsrichter. In welcher Reihenfolge die Vereine gegeneinander antraten wurde von einer Glücksfee ausgelost, die Teilnehmer wurden aus Ü-Eier Behältern gezogen. Immer fünf Personen traten dann an den Schlauch, aber die Jury nahm es nicht so genau, vor allem wenn die Jugendfeuerwehr antrat. Den ersten Wettbewerb bestritten dann auch Feuerwehrjugend gegen die Feuerwehr und die Jugend setzte sich durch. Dann trat der Zapfwellenstammtisch „Alt`s Glump“ gegen die Clubfreunde an, obwohl die Mitglieder des Zapfwellenstammtisches zu Boden gingen, gewannen sie doch gegen die Clubberer. Dann traten CSU und JU gegen VfB-Frauen an, hier waren die Politiker die stärkere Kraft. Der Mantler Stammtisch unterlag dann den Vertretern des Vereinskartells, die waren so „stark“ weil Stadionsprecher Kammerer und Schiedsrichter Bernd Bösl mitzogen. Im Halbfinale unterlag dann das Vereinskartell dem Zapfwellenstammtisch und die CSU-JU gab sich gegen die Jugendfeuerwehr geschlagen. Obwohl die Jugendfeuerwehr wie sie zugab, eigentlich nicht trainiert hat, kannte sie sich doch am besten mit dem Schlauch aus und zog zum Schluss die straken Mannen vom Zapfwellenstammtisch über die Linie und gewann den Wettbewerb. Die Sieger bekamen als Preis eine „Nervennahrung“. Dann ging das närrische Treiben im Sportheim und in den Manteler Gaststätten weiter.

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