Politischer Dämmerschoppen mit Landtagskandidat Dr. Stephan Oetzinger

Veröffentlicht am - Redakteur: Hans Kneißl

Bei den Wahlen geht es um die Belange unseres Heimatlandes, nicht um Berlin“, begrüßte Christoph Müller zum politischen Dämmerschoppen. Er empfahl, bei der Wahlentscheidung den Fokus auf bayerische Themen zu legen.
Im Mittelpunkt des Interesses stand bei der Veranstaltung in der Mehrzweckhalle Bürgermeister und Landtagskandidat Dr. Stephan Oetzinger. Fraktionsvorsitzender Reinhold Meier verwies auf die Erfolge der Manteler CSU in den vergangenen Jahrzehnten. Diese seien insbesondere auch durch eine erfolgreiche Landespolitik positiv beeinflusst worden. Besonders freute sich Meier, dass der Manteler Rathauschef als Landtagsabgeordneter für die Region kandidiert. „Der Stephan kennt die Probleme vor Ort, er ist einer von uns und er hat bereits als Bürgermeister und Fraktionsvorsitzender im Kreistag bewiesen, dass er es kann“, stimmte Meier die Zuhörer ein.
Zur aktuellen Diskussion um den Antrag der Grünen, das Projekt Ortsumgehung Mantel einzustellen, sagte Meier, dass solche Menschen keine Verantwortung für Bayern übernehmen sollten. Oetzinger ging in seiner Rede auf die Zielsetzungen seiner Landtagskandidatur ein. „Ich will Kümmerer für unsere Heimat und unsere Bürgerinnen und Bürger sein“, sagte er. Dabei gehe es ihm insbesondere um die Anliegen, die die Region bewegen. „Die CSU ist die Partei des ländlichen Raumes. Daher wollen wir bewusst Politik für diese Regionen Bayerns machen“, hob Oetzinger unter großem Beifall hervor. So sei beim Thema Digitalisierung vieles auf den Weg gebracht worden. Weitere Schritte wie die Glasfaseranbindung aller Haushalte in Bayern bis 2025, die Digitalisierung von Schulen und der Verwaltung seien zusätzlich wichtige Bausteine.
Ein besonderes Anliegen war Oetzinger, dass sich die CSU für starke Kommunen einsetze. So habe der Freistaat nicht nur den Gesamtrahmen der Finanzausstattung der Gemeinden auf insgesamt 9,53 Milliarden Euro erhöht, sondern zudem die Stabilisierungshilfen eingeführt. „Davon haben auch wir als Markt mit einer Million Euro zur Schuldentilgung profitiert“, hob er hervor.
Zudem sei ihm wichtig, gerade jungen Menschen eine Perspektive in der Region zu geben. Dabei sei durch die Behördenverlagerungen im Rahmen der Heimatstrategie viel bewegt worden, woran der Freistaat mit der Verlagerung einer weiteren Landesbehörde in die Region anknüpfen wolle. Des Weiteren lege die CSU großen Wert auf die Förderung junger Familien, unter anderem mit dem Familiengeld in Höhe von 250 Euro oder der bayerischen Eigenheimzulage sowie dem ´Baukindergeld plus´ in Bayern.
In angebotenen Tischgesprächen stellte sich Oetzinger den aktuellen Fragen der Besucher und gab bereitwillig Auskunft.

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