Einkaufshelfer ein Segen in Mantel

Veröffentlicht am - Redakteur: Eva Seifried

Eine große Hilfe für Risikopatienten und ältere Personen ist die Einkaufshilfe die Erhard Kleber, Seniorenbeauftragter in Mantel, auf die Beine gestellt hat. Derzeit sind noch 25 bis 30 Helfer unterwegs zum Einkaufen. Auch wenn nächste Woche wieder einige Leute arbeiten müssen bleiben immer noch gut 20 Helfer für die Einkäufe übrig. Von Montag bis Freitag immer von 13 Uhr bis 17 Uhr sitzt Erhard Kleber daheim am Telefon und nimmt die Aufträge entgegen. Einkaufswünsche für Samstag müssen Freitag eingehen. Gut 100 Einkäufe für im Schnitt 20 Familien wurden bisher erledigt. Die Helfer haben noch freie Kapazitäten, wenn jemand noch Helfer braucht, die seine Einkäufe erledigen, bitte bei Erhard Kleber, Telefon 8790 melden. Der ganze Service läuft so ab, dass die Kunden beim Bäcker oder Metzger telefonische ihre Bestellung aufgeben, die wird dann abgeholt. Für den Supermarkt wird eine Einkaufsliste geschrieben. Die Kunden stellen die Taschen mit einem Geldbeutel mit Geld und der Einkaufsliste vor die Türe, diese wird dann abgeholt und vollgepackt mit den Einkäufen und dem Restgeld wieder vor die Tür gestellt. Erhard Kleber hat schon mit Bürgermeister Richard Kammerer gesprochen und angeboten auch nach der Corona-Krise den Einkaufsservice für ältere oder behinderte Menschen an drei Tagen in der Woche beizubehalten. Wie Bürgermeister Richard Kammerer erklärt werden noch Jede Menge Mund-Nasenschutzmasken benötigt. Alle Näherinnen die Lust haben und Zeit, bitte, ran an die Maschinen und dann im Rathaus anrufen und Übergabe vereinbaren. Die Masken werden an ehrenamtliche Helfer verteilt oder auch an ältere Bürger, die sonst keine Möglichkeit haben an eine Maske zu kommen.

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