CSU Mantel besichtigt mit Lothar Höher Firma reha&care logistic

Veröffentlicht am - Redakteur: Hans Kneißl

Viel ist passiert auf dem ehemaligen Firmengelände von Turban Zinn in der Bachstraße in Mantel.
Davon machten sich Bezirkstagsvizepräsident Lothar Höher, die interessierten CSU Mitglieder um Landtagskandidaten Stephan Oetzinger und Ortsvorsitzenden Christoph Müller, sowie weitere Manteler Bürger ein Bild. Firmenchef Ingolf Balzereit führte die Gruppe durch die aufwendig renovierten und ausgebauten, zum Teil aber auch neuen Hallen und Gebäude.
Die Firma vertreibt und vermietet technische Hilfsmittel jeder Art für Pflegebedürftige und unterstützt Pflegedienste. Dabei wird der gesamte bayerische Raum mit sieben Sprintern beliefert. Koordiniert werden die Touren von der Verwaltung in Mantel aus. Dort auf dem Gelände befinden sich zudem ein Seminarraum sowie ein Ausstellungs- und Verkaufsraum, sowie die Werkstatt, in welcher die Hilfsmittel nach Möglichkeit generalüberholt werden. Lothar Höher erinnert sich noch bestens an seinen Besuch vor ein paar Jahren und freut sich sehr darüber, dass reha&care eine so positive Entwicklung genommen hat und sich weiter im Wachstum befindet. Ortsvorsitzender Christoph Müller dankt dem Inhaber, dass dieser sich in Mantel niedergelassen hat und hier Arbeitsplätze schafft und anbietet. Seine Mitarbeiter liegen Herrn Balzereit sehr am Herzen und er will, dass sich diese bei der Arbeit wohlfühlen. So stellt er ihnen einen Pausenraum mit Pizzaofen und auch einen Außenbereich mit Liegestühlen zur Verfügung. Dank des Ausbaus des schnellen Internet in Mantel kommt nun auch seine Firma in den Genuss von höherer Geschwindigkeit, dies ist sowohl für seine Geschäfte wichtig, aber auch wiederrum für die Mitarbeiter. Seit dem Ausbau kann er ihnen nun auch „freies WLAN“ anbieten.
Im Anschluss an die Betriebsbesichtigung stellt Lothar Höher die Aufgaben des „unbekannten Wesens“, des Bezirks vor. Der Bezirk betreibt auch in unserer Region viele wichtige Einrichtungen. So verweist er auf die Klinik für Psychiatrie am Klinikum Wöllershof, wo im Augenblick kräftig investiert wird, als auch auf den teichwirtschaftlichen Beispielsbetrieb in Wöllershof.
"Da die psychischen Erkrankungen beständig zunehmen, ist nicht nur der Erhalt des Klinikums notwendig, sondern auch dessen Erweiterung und die Dezentralisierung der medizinischen Betreuung", sagte Höher. So wurden im Rahmen des Krankenhausbauprogramms mehrere Millionen Euro für die Schaffung von Pflegeplätzen auf Stationen für Psychiatrie und Psychosomatik bereitgestellt.

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