Bauernregeln im Mai

Veröffentlicht am - Redakteur: Eva Seifried

Wenn's Wetter gut am ersten Mai, gibt es viel und gutes Heu.
Wie's Wetter am Kreuzauffindungstag, bis Himmelfahrt es bleiben mag.
Erklärung: Der 3. Mai ist der Tag der Auffindung des Kreuzes Christi. Einer Legende nach soll im Jahre 326 Helena, die Mutter Konstantins des Großen, das Kreuz Jesu gefunden haben.

Vom 12. Bis 15. Mai sind die sogenannten Eisheiligen. Sie heißen Pankratius, Servatius, Bonifatius und die kalte Sophie. Bis zu dieser Zeit kann es Nachtfröste geben. Es gibt statistische Auswertungen, dass die Wahrscheinlichkeit für Bodenfröste Anfang Mai bei 30 Prozent – nach den Eisheiligen nur noch bei 5 Prozent liegt.
Weitere Bauernregeln:
Regen im Mai bringt Wohlstand und Heu.
Das Jahr fruchtbar sei, wenn's viel donnert im Mai.
St. Urban (25.05.) gibt der Kält' den Rest, wenn Servatius noch was übrig lässt.

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